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Read e-book online Allgemeine Literaturwissenschaft: Konturen und Profile im PDF

By Carsten Zelle (auth.), Carsten Zelle (eds.)

ISBN-10: 3322935256

ISBN-13: 9783322935250

ISBN-10: 3531129333

ISBN-13: 9783531129334

Die Allgemeine Literaturwissenschaft ist ein von Natur aus labiles Fach zwischen den Nationalphilologen, den Feldern traditioneller Literaturphilosophie bzw. Ästhetik und den neuen Medienwissenschaften. Die Beiträge renommierter Fachvertreter konturieren Geschichte, Stand und Perspektiven der Allgemeinen Literaturwissenschaft im deutschsprachigen Raum und Nordamerika, profilieren ihre Stellung zwischen Sozial-, Kunst-, Medien- und Kulturwissenschaften und präsentieren verschiedene Modelle. Der Band wendet sich an Studierende und Lehrende der verschiedenen Literaturwissenschaften sowie der Komparatistik.

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Das Interesse an der allgemeinen pathologischen Anatomie hat in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr zugenommen. Das Wissensgebiet wird in einem mehrbändigen Handbuch, herausgegeben von BücHNER, LETTERER und RouLET, zusammengestellt. Es ist in dem vorliegenden Handbuchbande daher nicht möglich und auch nicht nötig, auf die Grundlagen einzugehen, welche die Voraus­ setzung jeder pathologisch-anatomischen Untersuchung bilden.

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Ein Handbuch und ein Lehrhuch ist zweierlei. Und ein Handbuch schreiben und ein Lehrbuch schreiben, das ist auch zweierlei. In jenem darf wohl auch eine personliche word mitklingen, in diesem darf und soIl sie den Grundton bilden. Wenn ich glaubte, die Grundziige der diagnostischen Akustik wenigstens nicht ganz iibergehen zu diirfen, so leitete mich nicht sowohl eine besondere Vorliebe dafiir als vielmehr die Dberzeugung, daB die physikalische Unter.

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Der Streit um den Vorrang unter den bildenden Künsten, war eines der Lieblingsthemen der Kunstliteratur in der Renaissance, die zur Klärung der spezifischen Modalitäten der einzelnen Kunstarten erheblich beitrug. Lessings Laokoon (1766), der die Grenzen von Malerei und Poesie zugunsten der letzteren aufklärt, steht in dieser Tradition, die die Hierarchie unter den Künsten ausmendelte. Ob das Vergleichungsgenre im engeren Sinne dabei genutzt wurde oder ob solche Fragen, wie in Albertis Della pittura (1436), Leonardos Libro di pittura (1489/1518), Vasaris Künstlerviten (1550) oder Lomazzis Trattato dell 'arte della pittura (1585), ausschließlich im Rahmen übergreifender größerer Formen traktiert worden ist.

Wie er zu Beginn der 70er Jahre etwa in Sengles 'Biedermeierbuch' vorgeschlagen -, dann aber zugunsten anderer, vermeintlich dynamischerer Erweiterungen des Literaturbegriffs um Trivialbzw. Massenliteratur und Neue Medien nicht weiter verfolgt worden ist. 4 Was den Beginn der gattungsgeschichtlichen Reihe der 'Vergleichung' betrifft, überlasse ich mich der Weisheit eines Dialogs, den der Bayreuther Kollege Janos Riez zwischen einem neugierigen Laien und einem aufrichtigen Gelehrten belauscht hat: "Curiosus: Wann hat es in Wahrheit mit der Komparatistik angefangen?

Die präzise Unterscheidung von "Culturgeschichte", ,Literärgeschichte" und ,Literaturgeschichte im engern Sinn" bei Johann Georg Theodor Gräße: Handbuch der allgemeinen Literaturgeschichte [... ]. Bd. I. Leipzig 1850, § 4. Von der "besondere[n) Labilität der Allgemeinen Literaturwissenschaft im Fächersystem [.. ]" spricht Wiltfied Bamer: "Das Besondere des Allgemeinen. Zur Lage der Allgemeinen Literaturwissenschaft aus der Sicht eines 'Neugermanisten"', In: Die sog. Geisteswissenschaften. Innenansichten.

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Allgemeine Literaturwissenschaft: Konturen und Profile im Pluralismus by Carsten Zelle (auth.), Carsten Zelle (eds.)


by Anthony
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